Willkommen bei der Friedensinitiative Westpfalz
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Die FIW wurde im Februar 2004 nach der neuerlichen Invasion von US-Truppen im Irak gegründet. In einer Region, die durch das Militär (insbesondere die Airbase Ramstein) geprägt ist, geht es uns darum, friedensdienliche Ziele, wie Rüstungskonversion, Friedenserziehung und zivile Konfliktlösung stark zu machen. Wir wollen uns mit anderen Gruppen vernetzen und als Katalysator für die Friedensarbeit in der Westpfalz wirken. Eine ausführlichere erste Zieldefinition bietet unsere Selbstdarstellung. Wer Interesse an unserer Arbeit hat, kann gerne Kontakt mit uns aufnehmen oder einfach zu einer Sitzung der FIW kommen.
 
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Sitzungen

 

Die FIW trifft sich grundsätzlich (Ausnahmen sind möglich) an jedem ersten Dienstag im Monat an verschiedenen Orten (meist rotierend zwischen Landstuhl, Ramstein und Kaiserslautern). Ort und Zeit werden jeweils als Termin auf der Homepage angekündigt oder sind zu erfragen bei Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. (Tel.: 0170 / 4 15 52 88)

Sitzungen sind im Allgemeinen offen für alle Interessenten.

 

 
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Das Selbstverständnis der FIW

 

Wir verstehen uns als Teil der Friedensbewegung und berufen uns auf die Friedensworte Jesu Christi, sehen uns aber nicht ausschließlich dem Christentum verpflichtet.

Unser Selbstverständnis beruht auf dem uneingeschränkten Gedanken des Pazifismus und dem Willen dazu.

Wir sehen im Pazifismus keine Gefahr, die Realität falsch einzuschätzen. Demgegenüber zeugt vielmehr die völlig unkritische Bejahung des Kriegswillens von mangelndem Realitätssinn.

Schon im alltäglichen Umgang miteinander beginnt der Pazifismus und gipfelt in der Ächtung aller Massenvernichtungswaffen, gleich ob atomarer, chemischer oder biologischer Art.

Für uns ist Krieg keine Ausdrucksform menschlichen Zusammenlebens, denn er führt in eine nie endende Gewaltspirale. Wir stellen diesem Denken den Pazifismus als Ausdruck für Frieden, Gerechtigkeit und die Bewahrung der Schöpfung entgegen.

 
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Friedensgebet

 

Jeweils am ersten Samstag im Monat findet an der Westzufahrt zur Air Base Ramstein ein Friedensgebet statt, zum ersten Mal im Dezember 2002 angesichts des drohenden zweiten Irakkriegs. Treffpunkt ist ein Parkplatz am Rand einer vierspurigen Autostraße. Ungeschützt gegen Wind und Wetter, gelegentlich von startenden Militärmaschinen überflogen versammelt sich dort eine meistens recht kleine Gruppe vom Frauen und Männern. Unverdrossen setzen sie der Logik von Gewalt und Vernichtung ihre Hoffnung auf friedliche Konfliktlösung entgegen, bitten um Gottes Beistand für die Opfer von Krieg und Terror und um Einsicht bei den Verantwortlichen.

 
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